Erfolgreiches WG-Leben: Die 5 besten Tipps

Ein neues Semester oder ein neuer Job, ein neuer Wohnort, ein komplett neues Umfeld – ein neuer Lebensabschnitt: Immer mehr Menschen, besonders junge wagen den Schritt in die Selbstständigkeit, ziehen bei den Eltern aus, gründen WGs und stellen sich somit neuen Herausforderungen. Doch wie funktioniert das Zusammenleben mit oftmals komplett Fremden? Wir haben die häufigsten Problemstellungen analysiert und die 5 hilfreichsten Tipps exklusiv zusammengefasst.

Tipp Nr. 1: Vorsorge ist besser als Nachsorge

Allein der Umzug von Singles oder Pärchen sorgt für Turbulenzen und Chaos, umso wichtiger ist es somit, bei der Gründung einer WG mit teilweise unbekannten Personen von Anfang an Regeln und Pläne aufzustellen. Wenn Regeln von Beginn an festgelegt sind, werden Streitereien und Reibereien stark reduziert. Wichtig beim Planen und Festlegen von Regeln ist, dass jeder Mitbewohner, jede Mitbewohnerin, sich im Vorhinein Gedanken macht und den zukünftigen Tagesablauf im Blick hat. Das wichtigste To-Do für den Anfang ist, einen Putzplan zu erstellen, da sonst die Gefahr besteht ein großes Chaos und viel Unruhe zu verursachen.

Tipp: Auch wenn man mit dem besten Freund zusammenzieht sind Regeln wichtig!

Wichtige To-Dos, besonders beim Einzug, sollten gemeinsam erledigt werden. Auch hier ist Vorsorge besser als Nachsorge. Ein wichtiges To-Do für frisch gegründete WGs ist beispielsweise die richtige Haushaltsversicherung abzuschließen. Als LAMIE direkt haben wir ein Top-Angebote für eine Haushaltsversicherung: Die Versicherung schützt den beweglichen Wohnungsinhalt bei Schäden durch Feuer, Leitungswasser, Sturm, Blitzschlag, Erdbeben, Einbruch und mehr. Unsere LAMIE Haushaltsversicherung kann günstig online abgeschlossen werden und bietet Neuwertersatz für Ihr Hab und Gut.

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Tipp Nr. 2: Kommunikation ist der Schlüssel zum Erfolg

Sich mit den Mitbewohnern auszutauschen wird mit der Zeit zu einer Selbstverständlichkeit und auch zur Gewohnheit. Versucht euch gegenseitig zuzuhören und euch in die Lage des anderen zu versetzten, meistens wird dadurch ein bestimmtes Verhalten nachvollziehbar. Die Kommunikation ist neben dem Aufstellen der Regeln der Schlüssel zum Erfolg für jeden gute WG. Ohne richtige Kommunikation werden die eigenen vier Wände zu einem unguten Ort, an dem man nicht gerne ist. Auch wenn es am Anfang ein bisschen zu viel sein kann, ist eine direkte und offene Kommunikation besser, als Sachen unter den Teppich zu kehren – irgendwann kommen sie sowieso zum Vorschein. 

Tipp Nr. 3: Gemeinsam Zeit verbringen ist ein Muss

Um die Kommunikation und das Zusammenleben zu verbessern, ist es wichtig sich mit den WG-Partnern Zeit zu nehmen, um sie besser kennenzulernen. Am besten nutzt man hier die Zeit um die verschiedenen Persönlichkeiten besser kennenzulernen. Und falls es sich um eine eine Multikulti -WG handelt,  sollte man die Chance nutzen neue Kulturen und Bräuche zu erforschen. Auch das gemeinsame Kochen kann zur Bereicherung werden. Viele WGs veranstalten einmal im Monat einen WG-Abend, bei dem sich alle Mitbewohner Zeit nehmen und sich zusammensetzten zum Spiele spielen, gemeinsamen Essen und Filme schauen.

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Jedoch ist es sehr wichtig den anderen ihre Privatsphäre zu lassen und diese auch zu respektieren.

Tipp Nr. 4: Respekt und Privatsphäre sind das A und O

Jeder kennt diese Tage an denen man nicht ausreichend geschlafen hat oder Probleme beschäftigen und man sich am liebsten einfach distanziert und von der Außenwelt abschottet. Wenn man merkt, dass ein WGler nicht gut gelaunt ist, sollte man auf die Person zugehen und nachfragen, ob man etwas tun kann für sie/ihn, jedoch sollte man auch respektieren können und sich nicht gekränkt fühlen, wenn derjenige nicht in Stimmung dazu ist und sich lieber zurückzieht. Hier spielt auch wieder die Kommunikation eine wichtige Rolle, das richtige Maß an Empathie ist gefragt. Ein wichtiger Punkt in Sachen Privatsphäre ist auch, die Sachen der anderen mit Achtsamkeit zu benutzen. Wichtig ist, den anderen zu fragen. Zweimal nachfragen ist besser als einmal zu wenig. Das Zusammenleben ist ein ständiges Geben und Nehmen, teilen zu können ist wichtig aber Grenzen müssen bestehen. 

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Tipp Nr. 5: Rücksicht und Verständnis helfen in jeder Situation

Eine der wertvollsten Regeln in Wohngemeinschaften ist: Rücksicht auf alle WG-Bewohner zu nehmen und auch Verständnis zu zeigen. Der Lärmpegel, Gäste etc.: all dies sind Sachen, die im Vorhinein durchdacht werden sollten und alle WG-ler informiert werden. Obwohl nur „informiert“ ist vielleicht der falsche Ausdruck– es mit den Mitbewohnern im Vorhinein „abzusprechen“ trifft es wohl eher. Mit der Gründung einer WG oder dem Einzug in eine, lässt man sich auf neue Erfahrung ein und jede Erfahrung birgt schwere Zeiten und verlangt jedem viel ab – deswegen sollte dieser bedeutende Schritt gut durchgedacht sein.  

Mit diesen fünf Tipps ist man bestens gerüstet für den neuen Lebensabschnitt in einer WG. Und jetzt geht es erst einmal ans Putzplan machen.

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Martina
Martina ist ein junges Mitglied des LAMIE Teams und euphorische Nachwuchs-Bloggerin. Sie unterstützt das Team bei Recherchen sowie beim textlichen Aufbau und versucht dabei den Postings einen gewissen ‚Pepp‘ zu verleihen. Die Darstellung von Tabellen und Grafiken bereitet ihr viel Spaß und Freude, denn diese erleichtern das Verstehen der komplexen Versicherungswelt. Für Anregungen, Wünsche oder detaillierte Fragen erreichen Sie Martina unter blog@lamie-direkt.at